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 Bonns Stimme Ulrich Kelber

Über 20.000 Arbeitsplätze hängen an der Rolle Bonns als zweitem politischen Zentrum Deutschlands. Ich setze mich daher für die Weiterentwicklung der Arbeitsteilung zwischen Berlin und Bonn ein.

Denn hier in Bonn ist aus Ministerien, nationalen Behörden, internationalen Organisationen, NGOs, Wissenschaft und Unternehmen ein einmaliges Kompetenzzentrum entstanden.

Daher soll in einem Bonn-Vertrag auf Grundlage des Berlin/Bonn-Gesetzes eine verlässliche Arbeitsteilung 2.0 festgeschrieben werden. Das ist nicht nur für Bonn wichtig, sondern davon profitiert auch ganz Deutschland.

 

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Wird das Kurfürstenbad geschlossen, ist auch das Ende des Frankenbads besiegelt

Liebe Genossinnen und Genossen,

Wie Ihr wisst, setzt sich der Unterbezirk für den Erhalt aller vier Stadtteilbäder in Bonn ein.

Wir möchten das denkmalgeschützte Frankenbad auch weiterhin als Schwimmbad erhalten und werben deshalb für ein Ja zum Bürgerentscheid bzw. zum Erhalt des Kurfürstenbades. Nur auf so haben wir eine Chance, alle Stadtteilbäder zu erhalten.

Leider wissen selbst regelmäßige Besucher des Frankenbades noch gar nicht, dass das Frankenbad nach Fertigstellung des neues Bades im Wasserland geschlossen werden soll. Auch die Zusammenhänge zwischen einem Ja fürs Kurfürstenbad und dem Erhalt des Frankenbades als Schwimmbad sind vielen unbekannt.

Die Stadt hat in einer Stellungnahme zum Bürgerentscheid festgestellt, dass ihr Bäderkonzept nicht mehr aufgeht, wenn das Bürgerbegehren erfolgreich und das Frankenbad geöffnet bleiben sollte. In diesem Fall müsste auch das Frankenbad zwingend geöffnet bleiben.

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Veranstaltungshinweis: Die Bürgerinitiative „Frankenbad bleibt Schwimmbad“  veranstaltet am Samstag, dem 18. März zwischen 12:00 und 17:00 Uhr eine Kundgebung mit Infoständen für Bonner Bürger und Bürgerinnen zum Bürgerentscheid der Stadt Bonn bezüglich des Kurfürstenbads und der damit verbundenen letzten Chance zur Rettung des Frankenbads.

Auf dem Platz vor dem Frankenbad  können sich Interessierte über die Arbeit der Bürgerinitiative informieren und austauschen. Auf dem Programm stehen:

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Bonn-Mitte bringt sich auf eigene Weise zur Bürgerwerkstatt der Stadtwerke zum Wasserlandbad ein

Die Stadtwerke Bonn veranstalten am 12.11. eine „Bürgerwerkstatt“ auf dem Münsterplatz. In diese sollen Bonnerinnen und Bonner Ideen zum Neubau eines Bades im Wasserland einbringen. Hierzu beziehen die SPD Bonn-Mitte und Bonn-Nord Position:

Die Errichtung des geplanten neuen Zentralbads im Wasserland geht mit der Schließung des Frankenbads und des Kurfürstenbads einher. Wir lehnen diese Schließungen klar ab. Ohne das Frankenbad ist ein geregeltes Schulschwimmen im Bonner Norden schlicht unmöglich. Es erfüllt außerdem elementare soziale Funktionen im Bonner Norden. Das ist für uns zentral, nicht ein „Zentralbad“.

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Kein zweiter Wortbruch beim Frankenbad / Vorplatz!

Bild: Frankenbad Bonn, http://www.bonn.de/tourismus_kultur_sport_freizeit/baeder

Der Bonner Rat hat mit der Mehrheit von CDU, Grünen und FDP das Ende des Frankenbads beschlossen, sobald ein neues Bad im Wasserland gebaut sein soll.

Die SPD Bonn-Mitte sieht in dieser Entscheidung einen Wortbruch gegenüber den Bonnerinen und Bonnern, weil der Rat in den vergangenen Jahren immer wieder Gelder zur Sanierung des Frankenbads in den Haushalt eingestellt hatte. Besonders unverständlich ist das Verhalten der Grünen, die in ihrem Wahlprogramm vor der letzten Kommunalwahl den Bürgerinnen und Bürgern ausdrücklich den Erhalt des Frankenbads versprochen hatten. Grüne Wahlversprechen haben offenbar ein sehr begrenztes Haltbarkeitsdatum.

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